Kommense – staunense! Brainfarts präsentiert: Die 5 kuriosesten Designgegenstände 2011 – die Rangliste der entwas anderen Art. Wir sind durch die Designerläden gegangen und haben für euch die lustigsten, schrägsten und kuriosesten Designelemente ausgesucht. Willkommen beim Brainfarts Design Award 2011!
Platz 1 der schrägsten Designgegenstände: Der Nintendo Wii Helm

Nintendo Wii Helm anstatt Controller - ein Hingucker auf jeder Party!
(Bildquelle: ThinkGeek.com) Ein “must-have” auf jeder Singstar oder Nintendo Wii Party – mit diesem Designhelm fallen Sie garantiert auf! Passend für jedes Designerstübchen und IT-Girls. Unglaublich sexy auch für die weiblichen Partybesucher.
Platz 2 der schrägsten Designgegenstände:
Es dreht sich abermals um das Subjekt Frau und dessen Leidenschaft: Shopping. Das Thema wurde übrigens auch schon in meinem letzten Post bearbeitet. Bitte auch diesen Post so lesen, als würde der Autor hin und wieder mal mit dem Auge zwinkern.
Es dreht sich um einen sehr populären Modetrend aus der Wintersaison 2010. Fast jede Frau hat einen, immer mehr Frauen haben zwei und auch viele Männer werden überredet einen zu tragen oder machen dies aus Überzeugung. Die Rede ist von den sogenannten Snood Schlauchschals. Wenn, dann bitte selber machen! Das hat was.
Aber ich kann nicht verstehen, wie ein ganzes Volk einem Modetrend nacheifern kann. So ein Schlauchschal, wie er hier abgebildet ist, ich möchte keiner von ihnen sein. Bereits nächste Saison landet der Snoodschal (Achtung, Anglizismus!) in der Altkleidersammlung oder schafft nicht einmal das und muss hinten in der Ecke im Kleiderschrank versauern. Esprit, Prada, D&C, S. Oliver und wie sie alle heißen. “Snood” – Pah! Merkt ihr denn nicht, dass sie Euch für dumm halten und auf Eure Kosten in der Karibik chillen!?!
Ein paar nächtliche Brainfarts live aus meinem Großhirn. Dinge, die die Welt nicht wissen muss.
Heute: Frauen. Schuhe. Eines DER am häufigsten missverstandenen Themen für alle Männer. Mein Erklärungsversuch. Für alle treuen männlichen Leser.
Lesen wir doch erst einmal, was uns die Diesseitsliteratur zum Thema “Frauen und Schuhe” lehrt:
Frau – Deutsch, Deutsch – Frau von Mario Barth sagt:
“Kurz vor dem Ausgang, jaaa Freiheit. Kurz vorher guckt sie nochmal nach rechts, sagt sie: Schuhe!! Ich: Neee!!! Schuhe in einem Kaufhaus, wo gibt es das denn?! Sie: Nur mal kurz! Frauen, Schuhe und kurz?? Wie geht das denn?! Das ist ja wie Männer und Kinder kriegen: Das funktioniert nicht!”
Und jetzt Schnitt. Szenenwechsel: Heute in der Stadt mit meiner Freundin. Über 2 Stunden lang Schuhe eingekauft, bis wir den richtigen gefunden hatten. In stillem Gedenken an das Sammler-Gen der Frauenwelt.
Doch dann kam Big Surprise: Sie hat sich tatsächlich dann für ein paar Stiefel in einem Online Shop entschieden – zwar auch wieder von ihrer Lieblingsmarke, aber immerhin ohne ihn je anprobiert zu haben. Da frage ich mich doch: Wo bleibt der Jäger und Sammler Instinkt (vor allem der Sammler-Instinkt!), wenn eine Frau einen Schuh ohne anzuprobieren im Internet bestellt?
Also ich verstehe etwas leicht anderes unter dem Jäger und Sammler Instinkt… zum Beispiel DAS
! Können mir das bitte die werten Leserinnen dieses Blogs mir erklären?
Da wir gerade die Wohnung von meinem Opa ausmisten, stolpere ich über das eine oder andere Schätzen. Sehr wahrscheinlich nicht von materiellen Wert, dafür aber unbedingt zum Schmunzeln.
Schaut mal dieses Schmuckstück an:

Ich steh auf Autos von Audi. Was ich bisher vermisst habe, war freche Werbung, wie man sie beispielsweise von BMW kennt. Ob ein solcher Fehler wie in der Audi S5 Cabriolet Broschüre passieren darf?
Dass Menschen einen Porsche fahren, ist nicht verwerflich. Dass Politiker einen Porsche fahren, ist ebenfalls nicht verwerflich. Doch eigentlich hatte ich erwartet, dass Politiker ihr Leben gemäß der politischen Ausrichtung führen? Die Linke steht ja eher für bescheidene Gleichheit und weniger für flinke Sportwagen und protzige Ferienhäuser.
Es ist fast genau ein Jahr her, als Michael Koch sich entgültig gegen brainfarts.de und das Bloggen über seinen Job beim Rettungsdienst entschieden hat. Mittlerweile hat er bereits das zweite Blog an den Nagel gehängt – eine Entscheidung, die ich nachvollziehen kann und vor der ich auch Respekt habe.